Beratungsstelle für Drogenprobleme e.V.
Beratungsstelle für Drogenprobleme e.V.


Wichtige Änderungen im Kontopfändungsschutz!

Keine "Schonfrist" mehr für Sozialleistungen

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Gruppe zur Rückfallprophylaxe gestartet


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Die Frauengruppe zum Thema Essstörungen unter neuer Leitung

Ellen Carstens-Richard führt die Arbeit fort

Nach neun Jahren kontinuierlicher Leitung und Begleitung der Frauengruppe Essstörungen hat Sabine Scheller die Arbeit an Ellen Carstens-Richard übergeben.

Die Gruppe bleibt damit in guten Händen. Ellen Carstens-Richard hat ebenfalls langjährige Erfahrung in diesem Tätigkeitsfeld und betreut betroffene Frauen in Einzelgesprächen.
Mit dem personellen Wechsel geht ein zeitlicher einher - die Gruppe findet jetzt jeden zweiten Dienstag um 17:30 Uhr in den Räumlichkeiten der Drogenberatungsstelle Wuppertal statt.

Interessierte Frauen können gerne im Rahmen der offenen Sprechstunde Essstörungen, die jeden Donnerstag zwischen 16:00 und 17:00 Uhr stattfindet, Kontakt mit uns aufnehmen.

Weitere Informationen zu unserem Angebot finden Sie hier:

www.drogenberatung-wuppertal.de/angebot-essstoerung.php

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Livesendung des Deutschlandfunk aus der Drogenberatung Wuppertal:

vom 15.12.2010 von 10:10 bis 11:30


"Weicher Kurs bei weichen Drogen ??" NRW will Cannabis-Besitz nicht automatisch bestrafen.

Unter dieser Fragestellung fand am 15.12.2010 eine sehr interessante Sendung im Deutschlandfunk mit Fachleuten aus Justitz (Richterin Fr.Sauter Glücklich , Herr Oberstaatsanwalt Jackson-Klönther), Pädagogen (Frau Kottmann und Herr Marenz, Drogenberatung), Polizei  (Herr Lütje) , Politik (Herr Prof. Kubink) und der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (Herr Gaßmann) statt. 

Kompetenter Moderator war Jürgen Wiebicke

Wenn Sie den folgenden Link anklicken, können Sie die Sendung nachhören.

www.drogenberatung-wuppertal.de/files/media/weicher_Kurs_bei_weichen_Drogen.htm

Ansprechpartnerin/Anbsprechpartner ist Herr Marenz, Frau Kottmann

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Elternarbeit der Drogenberatung Wuppertal ausgezeichnet

Wuppertaler Drogenberatung gilt mit ihrer Elternarbeit als Vorbild

Das Hauptziel des Projektes Eltern.aktiv ist es, mehr
Eltern, deren Kinder zwischen 12 und 18 Jahren
Suchtmittel konsumieren, zu erreichen und ihnen aktiv
angemessene, gestufte Unterstützung anzubieten.

Eine ausführliche Beschreibung des Projektes erhalten sie über den folgenden Link (PDF-Datei):

www.drogenberatung-wuppertal.de/files/Eltern_aktiv_Flyer.pdf

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